Heubach (PM) – „Zurzeit geht richtig gut was raus“, freut sich der Heubacher Braumeister, Bastian Ziegler, und ergänzt, „die Auszeichnung mit der DLG-Goldmedaille ist für mich und mein Team eine schöne Belohnung für den typischen sommerlichen Stress“. Nachdem Ende letzter Woche die offiziellen Urkunden der Goldmedaillengewinner durch die DLG verliehen wurden, haben die Geschäftsführer der Hirschbrauerei Heubach, Alexander Caliz und Thomas Mayer, Urkunde nebst Medaille am Montag an Braumeister Ziegler überreicht. Stellvertretend für das ganze Team nahm dieser die Ehrung entgegen und freute sich sehr, dass dem Heubacher Uralb Spezial einmal mehr von offizieller Seite eine hervorragende Qualität bestätigt wurde.
Die DLG e. V. (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e. V.) in Frankfurt ist mit Ihren internationalen Tests im Bereich Lebensmittel führend in Europa. Das Qualitätsverständnis basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und nach international anerkannten Methoden. Jedes Jahr werden über 20.000 Lebensmittel aus dem In- und Ausland in den DLG-Prüfungen getestet. Die Auszeichnung „DLG-prämiert“ wird dabei nur an Lebensmittel vergeben, die sensorisch einwandfrei sind und die Qualitätskriterien der DLG in besonderem Maße erfüllen. Dazu gehört eine sorgfältige Rohstoffauswahl genauso wie eine optimale Verarbeitung und Zubereitung. Nur dann, wenn ein Lebensmittel überdurchschnittlich gut ist, bekommt es die bronzene, silberne oder sogar goldene DLG-Prämierung.
Das Heubacher Uralb Spezial ist das meistverkaufte Bier der Hirschbrauerei aus Heubach. Es hat viele Fans aus nah und fern, welche sich gerade im Sommer auf den Festen an der frisch vom Fass gezapften, süffigen Halben aus Heubach erfreuen. Auch die beiden Geschäftsführer freuen sich über die errungene Goldmedaille: „Wir gratulieren Braumeister Ziegler zu dieser Auszeichnung, welche unsere seit vielen Jahren gelebte Qualitätsphilosophie unterstreicht. Wir haben mit unserem Uralb Spezial seit Generationen ein hervorragendes, regionales Helles im Sortiment, welches eine ausgewogene Hopfen- und Malzaromatik hat und wunderbar süffig schmeckt!“

Alexander Caliz (l.) und Thomas Mayer (r.) gratulieren Braumeister Bastian Ziegler und übergeben die Goldmedaille fürs Uralb Spezial
Heubach (PM) – „Wir haben genügend Bier eingebraut, um für die anstehende Saison gut gerüstet zu sein“, freut sich Bastian Ziegler, Braumeister der Hirschbrauerei in Heubach. Er nimmt eine Flasche Albfels Pilsner vom Band und präsentiert sie seinen beiden Chefs, den Geschäftsführern Alexander Caliz und Thomas Mayer. Auf dieses Bier ist man in Heubach derzeit besonders stolz, denn es konnte bei den letzten Verleihungen der European Beer Stars in München hervorragend abschneiden.
„Wir konnten es im ersten Moment kaum glauben, dass wir es unter hunderten von Teilnehmern mit unserem Albfels Pilsner tatsächlich aufs Siegertreppchen geschafft haben“, erzählt Alexander Caliz begeistert. Auch Braumeister Ziegler freut sich sehr: „Dass unser Pils gut ist und das Rezept schon immer im Sinne eines sortentypischen Pilsgeschmacks angelegt war, ist nichts Neues. Dass es sich aber unter so vielen namhaften Einsendungen mit an die Spitze setzen konnte ist sensationell“.
„Das ist ein riesengroßer Erfolg für uns und gleichsam Bestätigung, dass wir als mittelständische Familienbrauerei qualitativ sehr gut aufgestellt sind“, freut sich auch Thomas Mayer. „Hinzu kommt insbesondere beim Albfels Pilsner, aber auch bei unseren anderen Bieren in der 0,33l-Flasche, dass die Hirschbrauerei Heubach seit diesem Frühjahr bewusst auf die Alufolie am Flaschenhals verzichtet. Diese haben wir durch ein neues Brustetikett aus Papier ersetzt, denn seitens der Gesellschaft setzt es sich zunehmend durch, dass die Aluverkleidung aus Gründen des Umweltschutzes eigentlich nicht mehr zeitgemäß ist“, erklärt Mayer. Das neue Halsetikett aus Papier wird bereits bei allen Bieren und alkoholfreien Erfrischungsgetränken der Familienbrauerei aus Heubach verwendet. „Wir sind der Ansicht, dass dies auch für unsere gesamte Produktpalette eine Aufwertung ist. Und die 0,33l-Flaschentrinker haben zukünftig kein lästiges Gefitzel mehr im Mund, wenn Sie ein klassisches, frisches Heubacher Albfels Pilsner genießen wollen“, schmunzeln die Heubacher Brauer einhellig.



Heubach (PM) – „Nach Wochen des Umbaus läuft die Abfüllung endlich wieder auf Hochtouren“, freut sich Braumeister Bastian Ziegler. Er nimmt eine Flasche Albfels Pilsner vom Band und präsentiert sie den Geschäftsführern der Hirschbrauerei, Alexander Caliz und Thomas Mayer. Diese hatten vor knapp einem Jahr den Startschuss zur Durchführung eines größeren Investitionsprojekts in der Flaschenabfüllanlage gegeben und seit Jahresbeginn gemeinsam mit dem Braumeister und dessen Team die Bauarbeiten und Installationen mit begleitet. Sichtlich erleichtert, dass alles geklappt hat, erklärt Alexander Caliz die wichtigsten Neuerungen: „Wir haben unsere alte Leerflascheninspektionsanlage durch ein modernes automatisches Kontrollsystem an mehreren Punkten des Abfüllprozesses ersetzt. Es werden nun nicht mehr nur die leeren Flaschen auf Defekte und Verunreinigungen geprüft, sondern es werden auch die abgefüllten Flaschen und die fertig etikettierten Flaschen auf korrekte Umsetzung kontrolliert.“
Im Zuge dieses Umbaus wurden laut Caliz auch große Teile der Fördertechnik erneuert und zu guter Letzt auch noch eine Umstellung an der Etikettiermaschine vorgenommen. „Für diese Umstellung haben wir uns ganz bewusst endschieden“, sagt Thomas Mayer, der das Marketing der Brauerei mit verantwortet. „In den letzten Jahren häuften sich immer mehr die Anfragen, weshalb wir den Hals unserer 0,33l-Flaschen nach wie vor mit einer Aluminiumfolie etikettieren. In der Bevölkerung setzt es sich zunehmend durch, dass die Aluverkleidung zwar traditionell seit den 70er Jahren zu einem Pils gehörte, dass es allerdings aus Gründen des Umweltschutzes eigentlich nicht mehr zeitgemäß ist“, gibt Mayer zu bedenken. „Darum haben wir die Abfüllpause der letzten Wochen genutzt, um die Etikettiermaschine ebenfalls auf einen modernen Stand zu bringen“. Somit verzichtet die Hirschbrauerei Heubach ab sofort auf die Alufolie und ersetzt diese durch ein neues Brustetikett.
Die neue Form wird von nun an für alle Biere und alkoholfreien Erfrischungsgetränke zum Einsatz kommen. „Wir sind der Ansicht, dass dies auch für unsere Biere in der 0,5-Liter-Flasche eine Aufwertung ist, gerade im Vergleich zur bisherigen, sehr schmalen Form des Brustetiketts. Und die 0,33l-Flaschentrinker haben zukünftig kein lästiges Gefitzel mehr im Mund, wenn Sie ein klassisches, frisches Heubacher Albfels Pilsner genießen wollen“, schmunzeln die beiden Geschäftsführer.



München / Heubach (PM) – Große Freude gab es vergangene Woche in der Hirschbrauerei in Heubach. Braumeister Bastian Ziegler und die Geschäftsführer, Alexander Caliz und Thomas Mayer, konnten in München eine der weltweit höchsten Auszeichnungen für Bier entgegennehmen: Den „Silver Award“ beim diesjährigen „European Beer Star (EBS)“ in der Kategorie „German Style Pilsner“.
„Wir konnten es im ersten Moment kaum glauben, dass wir es unter hunderten von Teilnehmern mit unserem Albfels Pilsner tatsächlich aufs Siegertreppchen geschafft haben“, erzählt Alexander Caliz begeistert. Auch Braumeister Ziegler freut sich sehr: „Dass unser Pils gut ist und das Rezept schon immer im Sinne eines sortentypischen Pilsgeschmacks angelegt war, ist nichts Neues. Dass es sich aber unter so vielen namhaften Einsendungen mit an die Spitze setzen konnte ist sensationell“. Und weiter: „Ich gratuliere auch meinem ganzen Brauerteam und danke für die Unterstützung, denn Brauen ist eine Gemeinschaftsleistung!“
Nur 3 Gewinner je Kategorie
Insgesamt 2.168 Biere aus 40 Ländern wetteiferten in 73 Kategorien um die begehrten Awards. Dazu gehören sowohl international bekannte Biertypen wie Pilsner, Weißbier oder IPA, aber auch Spezialitäten wie holzfassgelagerte Starkbiere, Belgische Dubbel oder Sauerbiere. Eine 130-köpfige internationale Fachjury, bestehend aus Braumeistern, Fachjournalisten, Biersommeliers und weiteren Bierexperten, hatten Anfang August die eingereichten Biere in einer zweitägigen Blindverkostung rein nach sensorischen Kriterien – Optik, Geruch, Geschmack – bewertet. Darüber hinaus wurden sortentypische Merkmale objektiv beurteilt. Das Besondere an den EBS-Awards: pro Kategorie werden nur die besten drei Biere mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet.
„Das ist ein riesengroßer Erfolg für uns und gleichsam Bestätigung, dass wir als mittelständische Familienbrauerei qualitativ sehr gut aufgestellt sind“, freut sich auch Thomas Mayer und erklärt weiter: „bereits während des Sommers konnten wir diverse Auszeichnungen für einige unserer Biersorten gewinnen, aber der EBS setzt allem nun die Krone auf“. Folgende Auszeichnungen erhielt die Hirschbrauerei im Laufe des diesjährigen Sommers:
Ende April beim Meininger’s International Craft-Beer Award:
Silber für das Heubacher Albfels Pilsner in der Kategorie „Pils German Style“ und
Silber für die Heubacher Hirsch-Halbe in der Kategorie „Export Traditional Style“
Anfang August bei den World Beer Awards in London:
Silber für das Heubacher Sport Weiße in der Kategorie „Non-alcoholic Wheat Beer“
Bronze für das Heubacher Uralb Spezial in der Kategorie „Lager – Helles / Münchner“
Bronze für das Heubacher Hefe Weißbier in der Kategorie „Bavarian Style Hefeweiss“
„Auch wir von der Geschäftsleitung gratulierten Braumeister Ziegler und seinem Brauerteam von Herzen zu den vielen hochkarätigen Preisen“, sind sich die Geschäftsführer der Hirschbrauerei einig. „Solche Auszeichnungen sind eine Bestätigung unserer Arbeit, unseres Qualitätsanspruchs und dienen auch zur Motivation, gerade in diesen schwierigen Zeiten nach der Corona-Krise und angesichts der drohenden Energiekriese. – Weiter so!“

v.l. Georg Rittmayer (Präsident Private Brauereien Bayern e. V.), Alexander Caliz, Braumeister Ziegler,
Thomas Mayer, Detlef Projahn (Präsident Private Brauereien Mitteldeutschland e. V.) bei der Awardverleihung.
Heubach (PM) – Am Donnerstagabend nach Dienstschluss wurde in der Heubacher Brauerei gefeiert. Bei leckeren Spezialitäten vom Grill - von Brauereichef Alexander Caliz höchstpersönlich zubereitet, erfrischenden Limonaden und kühlem Bier wurde der ansonsten so geschäftige Brauereihof kurzerhand zum Festplatz umfunktioniert.
Durch die Corona-Pandemie verzichtete man in der Brauerei nun zwei Jahre lang auf eine Mitarbeiterfeier. Insofern gab es viel zu berichten, wie sich der Markt während dieser Zeit entwickelt hat. Zuerst ging es im Zuge der Lockdown-Phasen auch mit dem Bierabsatz bergab. Dieses Jahr wiederum ist der Ansturm so groß, dass er kaum bewältigt werden kann. Allerorten wurden wieder Feste gefeiert, wobei sich viele Veranstalter erst sehr knapp für eine Durchführung entschieden haben. Der gesamte Veranstaltungsbereich war deswegen schwer vorauszuplanen. Hinzu kommt die Leergutproblematik – die Brauereien erhalten momentan allesamt zu wenig Leergut aus dem Markt zurück. Die Gründe sind vielschichtig: Die Kisten haben mittlerweile eine viel längere Verweildauer in den Haushalten und den Vereinsheimen. Zudem kommt die Vorratshaltung in Lagern und auf Verkaufsflächen, welche anzahlmäßig immer mehr geworden sind. „In Ortschaften, in welchen es früher einen Lebensmittelmarkt gab, haben mittlerweile zusätzlich drei neue aufgemacht, die ebenfalls volle Regale und Lager haben wollen, um die Ware für den Kunden bestmöglich präsentieren zu können“, nennen die Geschäftsführer Alexander Caliz und Thomas Mayer als Beispiel. Die schnelle Verfügbarkeit von neuem Leergut ist durch den Ukraine-Konflikt und die drohende Gaskrise ebenfalls extrem schwierig. „Wir geben natürlich unser Bestes, trotzdem lässt es sich nicht vermeiden, dass einzelne Sorten vorübergehend nicht lieferbar sind!“
Die Mitarbeiter weiß die Geschäftsleitung allerdings hinter sich, was sehr erfreulich ist – gerade im Hinblick auf den Fachkräftemangel in unserer Region. Die Heubacher Brauerei verfügt im Verhältnis zu vielen anderen Betrieben über einen sehr konstanten Stab an gut ausgebildeten Mitarbeitern. Große Teile der Belegschaft sind bereits seit vielen Jahren für die Brauerei unterm Rosenstein tätig. Diesen galt es, eine Anerkennung auszusprechen.
Im Einzelnen wurden geehrt: Braumeister Bastian Ziegler, Michaela Kurz und Daniel Schmid für 10-jährige, Branko Simonovski für 20-jährige, Alexander Fütterer, Karl-Ludwig Vögele und Waldemar Fütterer für 25-jährige, Reinhard Bietz und Reiner Musiol für 30-jährige Betriebszugehörigkeit.

Geschäftsführer Thomas Mayer, Braumeister Bastian Ziegler, Daniel Schmid, Michaela Kurz, Rainer Musiol, Karl-Ludwig Vögele, Branko Simonovski,
Geschäftsführer Alexander Caliz (v. l.), es fehlen Alexander Fütterer, Waldemar Fütterer und Reinhard Bietz
Heubach (PM) – „Leergut zählen, das ist das Erste, was ich zurzeit morgens mache, wenn ich in den Betrieb komme“, sagt Braumeister Bastian Ziegler und zuckt mit den Achseln. „Wenn die entsprechenden Mengen an Leergut, die man laut Abfüllplan bräuchte, nicht im Haus sind, wird es automatisch zu Engpässen beim einen oder anderen Produkt kommen“, erklärt er weiter.
Trotz der brisanten Lage hat er ein Augenzwinkern parat: Den leeren Bierflaschen einen „Urlaubsaufenthalt“ im Keller zu gönnen, sei schlichtweg unverantwortlich, denn jetzt ist Hauptsaison! Ernst fügt er hinzu: „Der Verkauf von Flaschenbier läuft gerade sehr gut, aber die Kunden vergessen manchmal, die Pfandflaschen und -kisten zeitnahe nach dem Leertrinken wieder zum Händler zurückzubringen“. Schnell sammelt sich hierdurch hochgerechnet auf die vielen Haushalte eine stattliche Menge an Leergut, welche für eine schnelle Wiederbefüllung nicht mehr zur Verfügung steht.
Wer also noch Heubacher Leergut zuhause hat, ab zum Händler damit. Dann gibt’s erstens das Pfand zurück und zweitens wieder Platz für frisches Bier.

Ohne Leergut kann Braumeister Bastian Ziegler nicht abfüllen.